Team Dresch

Juli 20, 2007

Mit meinem Kumpel Dennis, mit dem ich Germanistik in Bonn studierte, habe ich immer Platten getauscht. Eines Tages brachte er mir „Personal Best“ von Team Dresch mit und ich weiss noch, das ich die knappen 25 Minuten, die die Platte gedauert hat, mit offenem Mund vor dem Plattenspieler gesessen habe.

Ich kenne kaum keine Platte einer Band, die mich so dermassen emotional berührt hat – Obwohl deren Probleme nicht die meinen waren. Was die da gemacht haben, war die beste halbe Stunde Punkrock, die ich je gehört habe. Besser als Nirvana, besser als Hole sowieso und was man damals noch so gehört hat.

„Personal Best“ gibts übrigens auch auf iTunes; muss man gehört haben, finde ich. Beim 2. Album, Captain my Captain, war’s schon wieder vorbei.

12 Jahre später gibt es die Band wieder, nächstes Jahr soll es auch ein neues Album geben. Coole Sache, aber „Personal Best“ war das Album, wo alles zusammen kam.

NACHTRAG: Dennis, die alte Krampe, hat Team Dresch damals tatsächlich live gesehen. InKöln, zusammen mit Bikini Kill.

Und ich weiss auch noch, wie todpeinlich die diesen erbärmlichen Song der Schülerband Tocotronic fand…

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